Titel German English Afrikaans Serbian Slovak Czech Help
Einleitung Bischof Martin

Ein geistiger Wink zum Studium dieses Werkes

Lorbers "Bischof Martin" schließt mit einer Mahnung des Herrn an die Leser, die wir jedoch bereits an diese Stelle setzen wollen, da sie zum rechten Verständnis dieser Schriften wesentlich beizutragen vermag. (Der Verlag)

[BM 0.1] "Wer diese speziell dargestellte Szene aus dem Jenseits gläubig und beherzigend liest, wird es sogar greifen können, wie es mit dem Menschen nach der Ablegung des Erdenleibes im Reiche der Geister aussieht; und er wird sich danach richten können. Wer aber ein Weltmensch ist, der wird dies ebenso wie die ganze Hl. Schrift ungläubig als Torheit eines hirnlosen Schreiberlings verwerfen. Allein, daran liegt wahrlich nichts, denn über kurz wird er doch dahin kommen, wo ihm außer Mir niemand wird helfen können!

[BM 0.2] Sollte sich etwa irgendein poetischer oder philosophischer Kopf an manchen Reden Martins stoßen, weil sie ihm teilweise doch zu irdisch, schmutzig und ungeistig klingen, dem sei gesagt: 'Wo ein Aas ist, da sammeln sich die Adler!'. Des Menschen Geist ist hier wie jenseits gleich in seiner Trübsal; wird er aber geläutert von allen Schlacken, dann wird er auch reden als ein reiner Geist ohne Schmutz und Trübung.

[BM 0.3] Obgleich durch diese Enthüllung die Geisterwelt nahezu völlig erschöpfend gezeigt ist - in den verschiedensten Haupt- und Seitenführungen der jenseitigen Seelen und Geister -, so müßt ihr dies dennoch nicht als einen allgemeinen, sondern nur als einen speziellen, individuellen Führungsfall ansehen, der lediglich die Reinigung und Vollendung Martins bezweckt. Dennoch ist diese in allen Teilen gezeigte Szene um Martin als ein abgeschlossenes Ganzes zu betrachten.

[BM 0.4] Nehmt sie gläubig an, so werdet ihr im Jenseits leichteren Weges wandeln als viele Tausende, die in ihrer Nacht und Finsternis vom jenseitigen Leben keine Ahnung haben. Meine Gnade, Mein Segen und Meine Liebe sei mit euch allen! Amen!"

Einleitung Mobile Ansicht Impressum