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Kapitel 2 Briefwechsel Jesu

7. glaube aber ja nicht, daß dein Sohn, so er sterben wird, im Ernste sterben wird! — Nein! nein; sondern wann er stirbt, da erst wird er erwachen vom Todesschlaf dieser Welt zum wahren ewigen Leben in Meinem Reiche, welches ist geistlich und nicht leiblich! —

8. Darum lasse dich nicht betrüben in deiner Seele; denn siehe und schweige, Ich allein bin der Herr, und außer Mir ist keiner mehr; darum thue Ich frei, was Ich thue, und Niemand kann zu Mir sagen: Thue das, oder thue das nicht! —

9. Was Ich aber nun thue, und es zulasse, daß Ich wie ein schwacher Mensch verfolgt werde, das habe Ich schon ehedem vorgesehen, als noch die Erde gegründet war, und eher, als Sonne, Mond und Sterne vom Himmel herab der Erde leuchteten! — Denn Ich ging darum aus von Meinem Vater, der in Mir ist, wie Ich in Ihm; der Vater aber ist das Höchste; denn Er ist Meine Liebe, Mein Wille; der Geist aber, der aus Mir und dem Vater gehet wirkend von Ewigkeit zu Ewigkeit, ist das Heiligste; und das Alles bin Ich, der dir nun solches offenbaret!

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