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[RB 1.61.9] aber dessen ungeachtet sind dennoch eine solche Menge Umlagerer aus den Naturgeistern um die rechte Wohnung eures Geistes geblieben, daß durch ihre noch immerhin große Anzahl euer Geist nicht in voller Klarheit, sondern wie durch einen leichten Nebel schauen mußte. „Da aber diese Geister, die stets am hartnäckigsten den wahren Geist umlagern, und ihn in ihre Sfäre herauslocken wollen, zumeist der sogenannten sinnlichen Fleischliebe entstammen, so haben sie auch in einer Hinsicht die bedeutendste Aehnlichkeit mit dem wahren Geiste der reinen Liebe Gottes in unseren Herzen, und sind am schwersten von dieser Wohnung des Lebens hinweg zu bringen, weil sie, wie keine andere Art der Naturgeister, nur zu sehr am Leben hängen, und ihre größte Furcht es ist, das Leben zu verlieren, das ihnen so viele süße Genüsse darreicht.

[RB 1.61.12] Ich habe nur eine einzige Stufe vor euch, und das ist mein einziger Vorteil vor euch; aber die Leiter unserer ewigen Bestimmung ist eine unendliche, und da wird es wohl ehestens gar leicht geschehen, daß sich diese unsere gegenwärtigen Unterschiede vollends also ausgleichen werden, daß von uns Niemand vor dem Andern etwas voraushaben wird, mit Ausnahme jenes Freundes und Bruders neben dir Brd. J., Der uns allen ganz natürlich zu ungeheuer weit voran ist, als daß wir Ihn je möglich einzuholen vermöchten! – Warum? das wird euch die Folge und eine nähere Bekanntschaft mit Ihm sehr klar zeigen und zur Uebergenüge treu beantworten.

[RB 1.62.12] Schreien Alle: „Ja, ja, du hast vollkommen recht, und dein Antrag gefällt uns außerordentlich wohl; aber nur die Gesundheit, die Gesundheit thut uns vor Allem noth; denn du weißt, daß ein leidender Mensch oder Geist nicht leicht zu einem gesunden Beschlusse kommen kann, und a Weaner schon gar nicht! denn ein kranker Weaner ist für die Sau zu schlecht!“

[RB 1.63.4] Spr. der Erste: „Ja, ja, hast wohl recht; aber denken kann i ja do, wie mir der Kopf gewachsen is?! – deßtwegen werd i denno nix thon!“ – Spricht der Andere: „Jo, jo; nix than, nix than! – aber z'erst kummen an allzeit die Gedanken, noch die Gedonke kummen die Begirde, und noch die Begirde kummen die Thoten, und noch die Thoten kummt die Höll, und nocher is goar! versteast mi, nocher is gar?! I moan holt so hietzt: gstorbn warn wir, und san hietzt in de Geisterwelt; do hoaßts hietzt holt schön ruhlig und ghurscham sein, und nix oanders denken, redn und than, als wos uns der Blum sogen wird, und do koanns mit uns no besser werdn!“ – Spricht der Fr.: „Nu ja, is a recht so; bist erst nit gar so dumm, als wie's du ausschaust.“

[RB 1.63.5] Spricht an der Seite eine Barrikaden-Heldin: „Do schauts die zwa Lerchenfelder Schnipfer oan! dö wulln anander die Höll aus- oder einreden! hahaha! das is spaßi, woar do aner a größrer Schnipfer als der andre, und woarte no, bis sie möchte verdammt werdn, als woans etwa nit längst schun wärn, hahaha! das is do spaßi!“ – Spricht der Franz: „Holtst mi dein golgenstinketn Brodlodn! Du Hauptmärzeflachxn von olli Weaner Studenten! Du krahschinketer Barikade-Schnepf! Na, woart du, dir meß i vorn Himmelreich Christi schun no a Paarl ober, daß dabei die allerseligste Jungfrau selber auweh schreien sull! Do schau aner dös kuguschäckigs Mistbradl oan! döi möcht uns schun olli mitanander verdammt in der Höll hobe! Schau, daß du mit deine Fleadermausflügeln von ani Händ mit z'erst hineinfliege wirst!“ -

[RB 1.64.6] Spricht der Pathetikus: „Nein, böse gerade bin ich nicht auf dich; denn wahrlich, das würde mir zu keiner Ehre gereichen, auf dich böse zu sein, weil du gegen mich denn doch sozusagen nichts bist! aber in eure Mitte, wo die größte Gemeinheit herrscht, kann ich mich auch nicht mehr begeben; sondern ich werde mich hier im Kreise der Honoratioren aufhalten, und so gehe sie zurück!“ – Spricht die Heldin: „Aber gebns Ocht, daß den Honoratioren neben Ihnen nit übel wird, Sei eingebildeter Tapschädl Sei; was glaubn's denn, was Sei etwa da san?! I bin wuhl a recht lustigs Weaner Madl; aber schleacht bin i grod neit. Waon i aber für Sei'n z'schlecht bin, da such's Ihne holt a Beßri aus! Dort stangetn glei a Poar Dutzend; gehns hin, und probirns holt ehner Glück! Dei werde Ihne schun soge, wie viel's etwa werth san!“ -

[RB 1.64.7] Die Heldin begiebt sich wieder in die Mitte der Ihrigen; der Pathetikus aber rümpft seine Nase, und macht, als so er auf die mundläufige Heldin gar nicht geachtet hätte. -

[RB 1.65.1] Als unsere Heldin wieder in der Mitte der Ihrigen sich befindet, d. h. Jener, mit denen sie früher ein etwas beißendes Zwiegespräch hielt, da sagt der schon bekannte Franz zu ihr: „No, du odrati luxemburger Achazibaum-Mierl, wie is dir denn gaonge mit den bratschultrigen Kolifonifeuerhelden?! No, hast iehme so recht eine gsogt af ächt weanerisch?“ – Spricht die Heldin: „Na, verstanden wird er's wuhl hobn! Hietzt mant der Tolkentipl, daß er do a no a gnädiger Herr is! Na, den werdns do glei anondri Wurst broden! Ober gsagt hob is iehma! hätts eis nur ghört, wie iehms der Herr Blum eini gsogt hot, weil er mi verkloge is gaongen! eis hätts a narische Fraid ghobt! I wünsch kan Menschen was Schlechts, a diesem Tapschädl nit; aber weil er holt goar a so a hochmiethiger Dinger is überanant, do hob i a rechti Fraid, won iehma die guaten Herrn dort a wengerl die Flügel stutzen than; o dös gschiacht iehme schun recht!“ – Spricht der Franz: „Na, Mierl, hietzt gfohlst mi schon wieder, und i bin schon wieder guat af di; ober dos sog i di a, wons mi wieder a mohl so angreifst, wie's ehnter ton host, da mogst schaun, wie‘s weiter kummen mogst! Ober hietzt is olles wieder guat; vesteast mi? Olles wieder guat!“

[RB 1.65.2] Spricht die Heldin: „No, no, mir san ja kani Böhmen, doß af a nond 7 Johr sölle harbig san; die Weaner, wons no so than, als wulltes anonder fressen; Wons sie sich ober don a Mohl umdrahn, do sans noche glei wieder die beste Freund! Aber mit d' Böhmen ist do a Kreuz; i hob a mohl so an Dolken harbig gmocht, i glaub, der hätt mi vor lauter Lieb nach drei Jahrln no zrissen, wo er mi wo griegen hätt kinnen!“ – Spricht der Franz: „Mierl! i sog dir, red neit so laut! denn mon koan net wisse, wer an do olles zuhört; waß denn net, daß d' Böhmen die längste Finger, und d' längste Uhrwaschl hobn, deßhalb se auch imme d'besten Spitzl und Bollizeidiener warn?!“

[RB 1.65.3] Auf diese Worte des Franz erhebt sich sogleich eine kräftige, dickbackige männliche Gestalt, holt einen tiefen Odem, und spricht dann hauptsächlich zum Franz (Böhme): „Hörte mi Kedl flukte! Wer hot de Hurwaschl lunge, un wer hot de Finge lunge? A, sog du mi nu a muhl a su, noche wart mi! wer bin a Krist, obe wer di noche schunt zoge, wer hot de Hurwaschl lunge! A, host di mi verstonde, Kedl flukte!“ – Spricht die Heldin: „O jegrl, o jegrl! Fraonz! hietzt schau mer, daß mer weiter kummen! Won ma in Wulfe nennt, so kummt er grennt! Da war scho grad Anner, wie ma sich sei Lebtag ka beßre winsche kunnt! No, won der zurni wurd, i glaub, der bringet an no in 100 Jährln um! Mir scheint, der hot schun mit olli Russen d' Bruderschaft trunke!“ – Spricht der Böhme: „Holt de Kusche deine fladerwaschete! ole, i schlag de ani eine, do wist de kenug hobn! ole manst di, de Böhme sei Teibl!? Du bis de ani Hur satrazena, obe de Böhme sein kude Leut! Verstehs mi, du fladerwaschete krußkuschete!?“ – Spricht die Heldin: „Hörts meine lieben Weaner, do is Aner! won mer nit do in so an ehrsamen Haus warn, der mießt mi hinaus gwutzelt werde, und won das 's Lebn meiner Mudr koste tät! ober do is nix zu moche! Gea mer do nur glai weg, sunst gib's Spektakl!“

[RB 1.65.7] Spricht die Heldin: „O ja, verstaonde hätt ich's wuhl, wia's nur glai recht war; ober unser Weaner Göscheln! De kinnen holt nit still sein, wons wo a Lüftl kriega! da war holt a so a Wunderkur guat! wär dos denn nit migli dohie in Geisterreich? Wisse's, unsre Herze warn grod so schleacht net; aber holt 's Göschl, 's Göschl, das hot holt 'n Teixel gsechn!“

[RB 1.65.9] Spricht die Heldin: „Sie, Herr Jellinek, soges mi, versteht der Herr do a unser Weanerisch? A guats Gsichtl hot Er wuhl, und goar so gmüthli sahet Er aus! Den trauet i mi schun anz'redn; ober wann Er nur Weanerisch verstehat?“ -

[RB 1.65.11] Spricht, die Heldin: „Ei der Tausend, was sogn Sö mir da! Wann Der dös kaon, da muß Er fast mit unsern liebe Herrgott a bißl verwaondt sein? 'S wird ober a a spaßigs Redn werdn, waon Der schun ehenter olles waß, wos mi iehma soge miecht! Aber aongeahn thu i jähn a Mol, und do möcht Er schun soge, wos Er nur glai immer wullt! Aber nur dos sogns mi no, wia Er haaßt, nocher brauch i nix mehr?“

[RB 1.66.1] Auf diese Belehrung von Seite des Jell. schaut Mich die Heldin eine Weile an, geht darauf näher zu Mir hin, da Ich Mich während ihrer Unterredung mit dem Jell. ein wenig zurückgezogen habe, und spricht zu Mir: „Verzeihns mir, Sei mein allerbester Herr, waon i Aehne hietzt mit aner Bitt lästig falle thu! – schan Sei, der Herr Jellinek hat mich an Sei angewiesen, und hot mi gsogt, daß Sei holt goar so allmächti warn, und kunnte an holt überoll helfen, wo‘s an nur glai immi fahlen miecht. Schan Sei, bester, liebeswürdigster Herr! mir fahlet's holt so hübst tüchti! und do gab's denn holt a hübsch viel z'helfe! San 'S so guat, und helfens mie, und uns Weanern elle, waons Jähna nur glai miegli ist! Schans, mie san af der Welt holt aufg'wachse wie's liebi Vieh, und san so a ols Viechar doher kummen, und san kraonk hietzt do überall, wo's nur glai hinschaun miege, und dumm san mer a no dazu, wia a 30jähriger Riligionskriag! San's so guat, und machn 'S uns a bißl gsund, und a bißl gscheider, wie mir sunst san, und mir oli werde uns daon schun beßr aufführe, ols wia bis hietzt!“

[RB 1.66.3] Spr. die Heldin: „O jegrl, o jegrl! – da wird's bei mir an gewoltige Fode hob'n! – Sei warn ja no über an Ligerianer, waon i Jehna dos olles soge sull! Schans, i war a mol ban an sulchtenen beichten; na, höre Sei, um was mi der a olles ausg'frogt und ausg'fratschlt hot, da hobe Sei goar kan Begriff! – Na, an irgsti Stobskanallie mißt da af die Zeahn blitzschaondroth werd'n. Und schans, waon i Jähna holt hietzt do olles sog'n miaßt, wos i mei Lebtag olles thon hob! – o jegrl, na! – da möchte Sei Auge moche, als waon Sei so a rechts Golgebradl vor Jähne hätten! Wann net so viel Leut da wärn, do geangets no, aber vor so viel Leut mießt ie mi jo grod die Auge ausschaomen! Wos manens denn? Höre Sei, dos war so a Spaßl! – Kinnen denn Sei nit so erkennen, wos mir fehlt? – San S' so guat, und probirn's mit mir holt Seiner Glück, vielleicht geats do ohne Schaond ober? – -“

[RB 1.66.5] Spr. die Heldin etwas verdutzt: „No, Sei warn mir a der Rechte, wo man die Aondern damit faongt! – Gespührns wos!? – Sei kunnt'nan ins G'schra bringen, daß mi sei Lebtag gnua dron hät! – Schans, wons nit goar so guatmiti aussahten, i kinnt mei Seel harbi af Sei'ner werdn; ober weil i aus Sei'nern guaten Gsichtl erkennen thu, daß Sei mir's net schleacht manen, so will i mir glai wuhl nix draus moche! Aufrichti gsogt, schinire thu i mi eigentli nuar vor Sei'ner; wos do dieses Weaner Gfraß anbetrifft, do mohet i mi grod nit zviel draus! Waons mir aber derlaben a wengerl stater z'reden, da kinnt i Jehna schun a so monche Stückl zum besten gebn?!“

[RB 1.66.7] Spr. die Heldin, sich zuvor ein wenig räuspernd [* Hier möge der Hinweis auf einige Schriftstellen folgen: „Wir müssen Alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi, dem Allwissenden“ (2. Kor. 5,10), und auf Matth. 5,28. 29, wonach dort die Gedanken gewogen werden. „Richtet nicht!“ (Matth. 7,1) Nur wer ohne Sünde, der möge richten (Joh. 8,7.) „Selig, der sich nicht an Mir ärgert“ (Matth. 11,6) und Lukas 7,47: „Ihr sind viele Sünden vergeben, denn sie hat viel geliebet“; (aber im höheren Sinne; sie bewahrte unter rauher und sehr beschmutzter Schale den edelsten Kern – ein gutes, mit allen Menschen wohlmeinendes und opferfreudiges Herz, und demüthigen Sinn). Auch mag noch das Gleichnis vom Splitter und Balken hier passen (Matth. 7,3). – D. Hrg. *]: „No, in Gottesnam, wons denn schon san muß, so höre Sei mi holt guatmiti an! Schans, mit 14 Jahrln hob i grod am Pfingstmonti meine Jungferschaft einbießt, und waon i mi net irre, so wars a gewisser Pratenhuber-Toni; dos woar Jähne holt schun a gaonz sakrisch sauberer Bua! und weil er mir holt goar so zugred und zugsetzt hot, do hob i holt gmant: Na ewi konst so ka Jungfer bleibn, und a mol muaßt do probirn, wie dös is? und so hob i ehn holt feschweg drübr lassn! – und weils mir holt do goar so guat gschmeckt hod und iähma a, so hamers nocher holt öfter probirt; und i wär nit goar so schleacht wurde, waon ich nur a mol hät kinne schwangr wern; aber do hob i schun than kinnen, wos i nur glai gwölt hon, so is holt denno nix draus wurde! Und schan S', do hot nocher der Toni mi heurote sulln, und weil er holt gemant hod, daß i unfruchtbar wär, so hot mi der Hauptschnipfer nocher sitze lossn, und hod iähma an aondri genuhma! und i wor holt do gaonz deschperadig, und hob mi denkt: Hiatzt is schon olls ans, um a Paar Dutzend Liebhaber uf oder o! die Höll is dir so gewiß, waons ani giebt; und do hob i holt recht fidel z'lebe aonfange, wos nur s' Zeig gholte hat! Vodern (Vater) hon i ehrnder nie an gsegn, und mei Mueder, Gott tröst sie, woar holt selbr nix bessr wie i! Und schans, bei so an Lebeswaondl bin i holt a öfter aongsteckt wurde, und Aondri nocher a von mir; und do hot mir nocher wuhl so a homipathischer Doktor ghulfe; no – daß er nocher mit mir a kan Rosenkranz beat hat, dos werdes Jahna wuhl denke kinnen, waons wos gschpühre!

[RB 1.66.8] Wie nocher aber die Gschichten in Wean ausbroche san, do wor holt mei Hr. Doktor a dabei, und hod überoll fleißi ghulfe Revolution moche; und weil i holt goar a so a guraschirts Madl wor, so hob i mi holt a zum Revolutionmoche brauche lossen! und hob do a mein Tod gfunde. Und hiatzt bin holt do als an oarmi Seel, und muaß holt dfür leide, weil i af dr Welt zlusti war! – und hiatzt hob is Jähna auch olles gsogt, wos i gwißt hob, und Sei wissn's hiatzt a, wias mit mi dron san, und wiassn a, wos mir fehlt, und wie i dazu kummen bin, und so bitt i Sei'ner holt um Himmels Jesu willn waons mir helfen kinnen, so helfe S' mir!“

[RB 1.66.10] Spr. Sie: „O, den hob i z'todt gern! denn der hot jo die Ehbrecherin gerettet, und hot die Magdalena a nit verstoße, won se a no a so groaße Sünderin woar, und vor der Samaritanerin hod er grod a kan Grausen kriegt! und do maan i holt, woan Er mi sähet, und i Jähna reacht schön bitte that, daß Er mi grod a net glai umbringen thät!?“

[RB 1.68.3] Spr. die Heldin: „Nooooo und! Sei bratschultriger Tapschädl Sei! – Geacht Sener dos eper wos aon?! Schans, daß weiter kummen. Sei naturwidrigs Fleischfutrohl von olle odelichen weaner Drecksäu! sist sog is Sener, wia's af echt deitsch hasen than! – Do schau der Mensch so an zopf'gen Gollpitzl-Fabrikanten aon! – Hiatzt is Jähna goar nit recht, daß unser ans mit an sulchenen Herrn redt! Wos glabes a, wer Sei san! glabens denn, weil's a mohl auf dr Welt als pansenirter Frierschitz an kaiserliche Sabl trogen han, doß Sei deshalb a do, in dieser Welt beßer san, als unser ans! – o Sei tamischer Tapschädl Sei! do wird mas Ener glai an Extra-Wurst brode! is wuhl guat, daß Christus der Herr net do bei uns is; denn Der miaßt ja a narschi Freid habe, waon Er so an grobe Limmel vorn Ahm sähet, wie do Sei aner san! – Hiatzt schans aber nur, daß Sei mit senra Krokodilaugen und Bockfieß weiter kummen than, sist gschieht Jähne wos aonders!“

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