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Kapitel 14 Die Haushaltung Gottes, Buch 1

2. Und gestalte barmherzig und gnädig diese Gegend nach Deinem allerhöchsten Wohlgefallen um, damit sie fruchtbar werde und die Schwachen Nahrung fänden zur Stärkung ihrer Glieder und ihren brennenden Durst stillen möchten an einer frischen Wasserquelle und auch Tiere kommen möchten, tauglich, ihnen zu dienen, gehorchend ihrem Willen.

3. O Du großer, überheiliger und überguter lieber Vater, erhöre mein schwaches Flehen, damit Dein heiliger Name verherrlicht werde in den Herzen Deiner Reuigen!“

4. Und nun siehe und höre, was da geschah, als der fromme Ahbel vollendet hatte das Mir wohlgefällige Gebet: Und siehe, da fing ein kühlender Hauch an hinzuwehen über die starre Wüste, und lichte Wolken umhüllten den weiten Raum des Himmels, und es fing an zu regnen über die ganze Wüste, und mitten unter dem Regen fielen Samenkörner aller Art in die vom häufigen, starken Regen Jehovas gemachten kleinen Furchen des sonst wüsten Sandes. Und im Augenblick war die weite Wüste grün geworden von Gras, Pflanzen, Gesträuchen und Bäumen tausendartig, und an der Stelle, da der fromme Ahbel, betend im Geiste und in der Wahrheit zu Mir, kniete, stieg ein großer Baum fast bis zu den Wolken empor mit weiten Ästen und breiten Blättern, voll behangen mit Brotfrüchten lieben und süßlichen Geschmackes, und es ward ihm der Name ,Bahahania‘ (oder ,Stärkung und Labung den Schwachen‘, auch wohl bei euch jetzt noch als ,Brotbaum‘ bekannt) gegeben.

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